AGB

1. Zustandekommen des Vertrages und Umfang der Leistung

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr mit den Kunden von Ulrike Bonarius (verantwortlich für lektorklick.de), im Folgenden Auftragnehmer genannt.  Mit der Auftragserteilung bestätigt der Kunde, nachfolgend Auftraggeber genannt, dass er die vorstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis genommen hat und akzeptiert.

Der Vertrag kommt erst dann zu Stande, wenn der zu korrigierende Text bei Ulrike Bonarius zugegangen ist und der Auftrag angenommen wurde.

Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen (entsprechend der Auftragserteilung):
- ein Korrektorat: die Korrektur von Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung sowie leichte stilistische Glättungen oder
- ein Lektorat: Korrektur + zusätzliche Dienstleistung (Überprüfung des Textes hinsichtlich logischer Stringenz, Ausdruck und Stil). Hier wird mit dem Auftraggeber persönlich ein Zusatzhonorar vereinbart.

2. Honorare/Preise

Es gelten, soweit nichts anderes vereinbart wurde, die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen Preise, wie sie auf den Internetseiten von lektorixx.de zum Zeitpunkt einer Auftragsanfrage zu sehen sind. Sämtliche angegebenen Preise sind Bruttopreise und beinhalten die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung jeweils gültige Umsatzsteuer. Sofern von Seitenpreisen die Rede ist, handelt es sich dabei immer um eine Normseite à 1.800 Zeichen inkl. Leerzeichen und Fußnoten (30 Zeilen à 60 Anschläge). Als Mindestpreis werden 10 Seiten in Rechnung gestellt.  Alle Preise gelten ausschließlich für Korrektur und Lektorat in elektronischer Form.

Für Express- und Wochenendarbeiten werden dem Auftraggeber keine Kosten in Rechnung gestellt.

3. Lieferung/Haftung

Die rechtzeitige Bereitstellung der zu korrigierenden Texte durch den Auftraggeber sowie eine schriftliche Terminbestätigung seitens des Auftragnehmers sind Voraussetzung für eine termingerechte Lieferung.
Die schriftlich vereinbarte Lieferfrist gilt als eingehalten, sobald die bearbeiteten Dokumente in  elektronischer Form an den Auftraggeber abgeschickt wurden.

Tritt der Auftraggeber aus nicht vom Auftragnehmer zu verantwortenden Gründen vor der Lieferung der vereinbarten Leistung vom Auftrag zurück, so entsteht ihm eine Zahlungsverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer in Höhe des vollständigen Auftragswertes.
Der Auftragnehmer behält sich vor, die Bearbeitung von Texten aus inhaltlichen oder formalen Gründen abzulehnen.

Der Rückversand der korrigierten Texte erfolgt wie im Auftragsschreiben vereinbart in Datenform. Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für eine erfolgreiche Vermittlung oder Übersendung der versandten korrigierten Texte. Alle Verpflichtungen sind erfüllt, wenn die korrigierten Texte entsprechend der vereinbarten Versandart in den Versand gegeben worden sind. Der Versand auf elektronischem Weg (z.B. per Email) erfolgt auf alleinige Gefahr des Kunden. Bei Übersendung der korrigierten Texte per Email ist der Kunde für eine endgültige Überprüfung der übertragenen Texte und Dateien verantwortlich, da eine Veränderung der übertragenen Daten nicht ausgeschlossen werden kann. Eine Haftung für Schäden aufgrund elektronischer Viren wird ebenfalls ausdrücklich ausgeschlossen.

Der Auftragnehmer bemüht sich selbstverständlich um die höchstmögliche Reduzierung aller vom Auftraggeber verursachten Fehler im Ausgangstext. Der Text wird vom Auftragnehmer hinsichtlich Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung nach den amtlichen Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung überprüft. Alle Korrekturen im Ausgangstext werden vom Auftragnehmer so gekennzeichnet, dass diese für den Auftraggeber nachvollziehbar sind. Eine Garantie für völlige Fehlerfreiheit ist allerdings grundsätzlich immer ausgeschlossen.
Da es für Stil und inhaltliche Darstellung eines Textes keine einheitlichen Regeln gibt, verstehen sich die Verbesserungen des Auftragnehmers lediglich als Vorschläge. Eine Haftung für stilistische Korrekturen und das Lektorat wird daher ausgeschlossen.
Für Fehler haftet der Auftragnehmer bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, maximal jedoch in Höhe des jeweiligen Auftragswerts. Beanstandungen sind vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 8 Kalendertagen nach Lieferung unter Angabe des Wortlauts der beanstandeten Textstellen und mit detaillierter Begründung geltend zu machen. Erfolgt diese Geltendmachung nicht oder zu spät, gilt die Leistung als akzeptiert. Bei berechtigten Reklamationen ist dem Auftragnehmer eine angemessene Frist zur Nachbesserung einzuräumen. Nur wenn diese Nachbesserung nicht erbracht werden kann, besteht Anspruch auf angemessene Minderung des vereinbarten Honorars.

4. Zahlung

Rechnungen sind grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt ohne Abzug fällig. Anfallende Bankgebühren (z.B. für Auslandsüberweisungen oder Schecks) sind ggf. vollständig vom Auftraggeber zu übernehmen.

Bei Zahlungsverzug berechnet der Auftragnehmer je Mahnschreiben als Aufwandsentschädigung eine angemessene Gebühr. Darüber hinaus behält sich der Auftragnehmer rechtliche Schritte vor.


5. Verschwiegenheitspflicht

Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur absoluten Verschwiegenheit über den Inhalt der ihm anvertrauten Texte und alle Tatsachen, die ihm im Zusammenhang mit dem Auftrag bekannt werden.
Alle dem Auftragnehmer bekannten Daten des Auftraggebers (Name, Adresse usw.) werden lediglich für den internen Gebrauch gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben.
Der Auftragnehmer kann jedoch nicht den absoluten Schutz elektronisch übermittelter Texte und Daten gewährleisten, da sich Unbefugte auf diesem Wege Zugriff auf die übermittelten Texte und Daten verschaffen können.
Im Interesse des Kunden ist der Auftragnehmer berechtigt, aber nicht verpflichtet, Sicherungskopien des Ausgangs- und Zieltextes anzulegen und diese aufzubewahren.

6. Gerichtsstand

Ausschließlicher Gerichtsstand für Rechtsstreitigkeiten mit Kaufleuten oder juristischen Personen des öffentlichen Rechts ist Berlin. Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber findet ausschließlichdeutsches Recht unter Ausschluss der einheitlichen Kaufgesetze Anwendung.

7. Schlussbestimmungen

Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen dem Auftragnehmer und seinen Auftraggebern. Durch die rechtliche Unzulässigkeit oder die schriftliche Veränderung einer oder mehrerer Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht beeinträchtigt.

(Stand: 01. Januar 2009)